Insel Cres – Kroatien | Reiseführer für Insel Cres – Kroatien
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Insel Cres

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Cres
Das günstige Mikroklima, die unberührte Natur, das saubere Meer mit vielen Stränden entlang der Küste und das ausgezeichnete Fremdenverkehrsangebot zieht viele, vor allem deutsche Urlauber auf die Insel Cres.

Der 45. Breitengrad verläuft genau über die Inseln Cres und Lošinj und teilt diese in zwei Klimazonen.

Der höchste Berg der Insel ist mit 650 m der Gorice.


Inhaltsverzeichnis

Hier liegt Insel Cres

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Bildergalerie Insel Cres

Kurzer Einblick in die Geschichte der Insel Cres

An den Handelsrouten der östlichen Adria gelegen, wurden die beiden Inseln nach Besetzung durch die Römer in der augustinischen Zeit durch einen 11m breiten Kanal getrennt. Cres verfügt zudem über einen breiten Naturhafen, was nicht nur wirtschaftlichen Aufschwung sondern auch eine Eroberung durch die venezianische Flotte mitbrachte. Trotz wechselner Oberhoheiten verlor die Insel niemals gänzlich seine Bindung an Venedig. Ein Beamter, der die venezianische Sprache nicht verstand, hätte sich niemals auf der Insel durchsetzen können! Die kulturelle Ausrichtung nach Venetien hat auch heute noch Bestand. Nach der venezianischen Herrschaft kam die Insel unter österreichische Herrschaft. Von 1918 bis 1943 gehörte die Insel zu Italien, ehe sie dann Jugoslawien zugeordnet wurde.

Webcam Insel Cres

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Wissenswertes

Die Inselgruppe Cres-Losinj liegt in der Kvarner Bucht und ist flächenmäßig mit ihren 36 Inseln die größte der gesamten Adria. Die Insel Cres und die Insel Losinj stellen eine südliche Verlängerung der höchsten Erhebung Ucka, mit seinem höchsten Berg Vojak (1401 m) und Suhi (1321 m), zum Sis (638 m) auf der nördlichen Seite von Cres, her.

Entstanden ist die Kvarner Bucht in der letzten Eiszeit (vor ca. 20 000 - 30 000 Jahren), in der sich auch die Berglandschaft Norddalmatiens erhoben hat und auch die italienische Adriaküste geprägt wurde. Durch die Faltung des Gebirges am Ende der Eiszeit stieg der Wasserspiegel der Adria durch das Schmelzwasser 80 - 100 m an.

Dieser Gebirgszug auf der Inselgruppe Cres-Losinj weist in der Nord-Südrichtung folgende Erhebungen auf:

  • Sis 638 m
  • Helm 483 m
  • Televrina 588 m

Die Inseln bestehen geologisch gesehen aus Dolomitgestein und Kreidekalk, welche auch die charakteristisch felsige Landschaft prägt. Die Schönheit dieser Inselgruppe ist eben durch die vielen Fjorde und Buchten gekennzeichnet. Wissenschaftliche Beobachtungen besagen, dass diese Inselgruppen jährlich um 1 mm sinken. Ausgelöst wird dies durch den Anstieg des Meeresspiegels. Bemerkenswert ist hierbei, dass durch das Ansteigen des Meeresspiegels diese Inselgruppe in naher Zukunft die größte sein wird. Die derzeit größere Insel Krk ist etwas ebener und wird durch den Meerwasseranstieg natürlich mehr Fläche verlieren.

Diese Inselgruppe war schon immer bedeutend für den Handel und Verkehr. Hier führten am so genannten Bernsteinweg die Händler in der Vorzeit ihre Waren von Asien nach Europa. Der antike Name dieser Inselgruppe lautete Apsyrtides Nesoi und waren auch als die Inseln von Osor bekannt. Bedeutsamkeit erlangte die Stadt Crepsac, das heutige Cres, im 14. Jahrhundert mit Warenhandel und Schiffsverkehr. Viele Seefahrer nutzten die günstigen Handelswinde im Zuge der antiken Seefahrtslinien, weil die vielen Buchten ihnen Schutz vor starken Winden und Unwettern boten.

Vom Klima her mediterran, wird die Insel Cres hauptsächlich vom Einfluss des Meeres geprägt. Die höchsten Lufttemperaturen werden im Juli und August erreicht und verursachen die stärkste Erwärmung des Meeres. Im Dezember/Januar werden die tiefsten Temperaturen gemessen.

Da das Meer durch die hohe Wärmekapazität das Klima entscheidend beeinflusst und Quelle der Luftfeuchtigkeit ist, entsteht dieses milde mediterrane Klima. Der am häufigsten blasende Westwind (Mistral) vom Meer in Richtung Küste bringt die angenehme Frische in das Klima. Die Kvarner Bucht ist in den Sommermonaten im Norden von den Alpen geschützt und im Osten durch das Velebit Gebirge. So ist diese Jahreszeit relativ sonnig und stabil. Auf der Inselgruppe wechselt die Pflanzenwelt zwischen Waldvegetation (Eichenwälder) bis zu Steinweiden. Die Wälder sind leider nur noch an wenigen Stellen zu sehen. Nach langjähriger Abholzung sind nur gerodete Steinlandschaften übrig. Auf diesen Steinweiden bildete sich eine enorme Pflanzenvielfalt, die eine weiträumige Haltung von Schafen ermöglicht. Deshalb wird man auf der Inselgruppe immer diese Trockenmauern sehen, die einerseits das Auswaschen der Felder verhindert, andererseits wird so die Insel von den Steinen gesäubert. Diese Steinmauern haben ebenfalls Bedeutung für die Parzellierung der Grundstücke.

Neben seltenen Pflanzenarten und über 100 verschiedenen Heilkräutern sollte man die Vogelwelt hervorheben. Eine Rarität stellt der in Europa seltene und unter Naturschutz stehende Gänsegeier dar.

Besiedelung der Inselgruppe Cres

Die ältesten Spuren der Besiedlung der Inseln Cres und Losinj reichen bis in die Steinzeit zurück. Die ersten neuzeitlichen Siedungen auf der Insel waren Cres und Osor. Ob die damaligen Griechen, die um 400 v. Chr. südlich vorrückten und Städte wie Korcula, Hvar und Trogir gründeten, auch Cres/Losinj erreichten, ist nicht bewiesen. Dass sie aber diesen Archipel dennoch kannten, wird klar aus den von ihnen benutzten Namen 'Apsyrtides' für Cres/Losinj und 'Absoros' für die Stadt Osor. Beide Namen sind abgeleitet vom Griechischen Königssohn Absyrtos aus der Argonautensage. Die militärische Bedeutung des Archipels wurde aber erst von den Römern genutzt. Sie begannen einen blutigen Krieg gegen die Illyrer im 3.ten Jahrhundert v. Chr. Dieser Krieg endete im Jahr 9 n.Chr. mit der totalen Übergabe an Kaiser Augustus. Der Archipel wurde ein Teil der Provinz Dalmatien und gehörte damit zum Römischen Reich. Die Stadt Osor mit ihrem 11 m breiten Kanal, der für die Schiffahrt unentbehrlich war, bekam den Status eines Seehandelszentrums und ein beträchtliches Maß an Selbstverwaltung. Reste aus dieser Zeit, wie Römische Wege, Viadukte, Reste von Villen und ehemaligen Ortschaften, wie Caput Insulae (Beli), Hibernicia (Lubenice) en Crepsa (Cres) sind überall auf Cres zu finden. Weitere römische Siedlungen waren z. B. Beli, Lubenice, Porozina und Merag. Ca. im 7. Jahrhundert drangen die Kroaten auf die Inseln vor, besiedelten die Länder und begannen dort mit Landwirtschaft und Viehzucht. Die Inseln blieben von Herrschaftsänderungen und Kriegen vielfach auf Grund ihrer Abgelegenheit verschont. Die vielfältigen Machtkämpfe bis zum 10. Jahrhundert zwischen Byzanz und Venetien mit ständigen Besitzwechseln endeten im 11. Jahrhundert unter ungarischer Herrschaft. Diese Herrschaft wechselte jedoch ständig bis zum 14. Jahrhundert zwischen diesen beiden Ländern. Danach gab es bis ins 17. Jahrhundert eine relative Konstanz in der Herrschaft durch Venetien.

1797 feierten die Insulaner die Befreiung von der venezianischen Herrschaft, weil Napoleon die venezianische Republik eroberte. Nach der Niederlage Napoleons 1813 in der Völkerschlacht bei Leipzig gehörten die Inseln ca. 100 Jahre wieder zum österreichischen Kaiserreich.

In dieser Zeit blühte die Wirtschaft auf.

  • Cres entwickelte die Landwirtschaft hauptsächlich in Richtung Wein- und Olivenanbau.
  • Mali Losinj entwickelte sich zu einem Seehandelszentrum und war führend im Segelschiffbau.

Die Städte Veli Losinj und Mali Losinj wurden im Jahr 1892 zu Kurorten erklärt. Bereits 1880 gab es eine meteorologische Wetterstation und ein touristischer Verein wurde gegründet. Badeanstalten entstanden neben vielen Parks. Das erste Hotel "Alhambra" wurde 1902 in der idyllischen Bucht Cikat eröffnet.

1920 wurden die Inseln nach dem Rapallo-Vertrag Italien zugesprochen.

Cres im 2.Weltkrieg

Nach der Kapitulation Italiens 1943 besetzte die deutsche Wehrmacht die meisten strategischen Orte, auch die Inseln Cres und Losinj. Unterstützung erhielt sie dabei von der italienischen Marine-Infanterieeinheit Decima Mas sowie der örtlichen republikanischen italienischen Miliz. Obwohl beide Einheiten zwar nominell dem noch faschistischen Restitalien im Norden angehörten, ging es ihnen jedoch hauptsächlich um die Verteidigung ihrer Heimat vor den immer näher rückenden kommunistischen Partisanen. Im April 1945 wurde die letzte in Osor verbliebene Einheit der Wehrmacht (38 Soldaten) und ca. 15 Decima Mas Infanteristen unter schweren Beschuss genommen. Über tausend Partisanen setzten mit Hilfe der Engländer auf die Insel über (davon zeugt ein Denkmal in der Bucht Galboka bei Verin).

Der Text auf dem Denkmal lautet

DANA 19 TRAVNJA 1945 GODINE NA OVOM MJESTO SU SE ISKRACALE JEDINICE IX DALMATINSKE UDARNE DIVIZIJE I JEDINICE JRM. KOJE SU U SNAŽOM NALETU UNIŠTILE POSLJEDNJE OSTATKE OKUPATORA. OVIM JE DANON PRESTALO 25 GODIŠNJE FAŠISTIČKO ROPSTVO ZA NAROD OTOK CRES I LOŠINJ.

übersetzt

Am Tage des 19. April 1945 fanden an dieser Stelle/Stätte die Auseinandersetzungen einzelner Truppen der 9.dalmatischen Sturm-Division und einzelnen Einheiten der Jugoslawischen Kriegsmarine statt, welche in einem energischen Ansturm die letzten übriggebliebenen Einheiten der Besatzer vernichtet haben. An jenem Tag erlosch die 25- jährige faschistische Knechtschaft für die Bewohner und das Volk der Inseln Cres und Lošinj.

Die Übermacht war erdrückend, so beschlossen die Verbände nach schweren Verlusten zu kapitulieren. Jedoch half das nichts mehr, die kriegsgefangenen deutschen und italienischen Soldaten wurden am nächsten Tag an der Friedhofsmauer von Osor ohne Verhandlung hingerichtet. Ein paar der deutschen Landser haben kürzlich ein kleines Gemeinschaftsgrab in einer Ecke des Friedhofs gefunden. Die Italiener, die immer noch vor der Friedhofsmauer verscharrt liegen, warten auf eine Exhumierung und würdige Beerdigung, die ihnen bisher verweigert wurde. Immerhin steht jetzt ein kleines Holzkreuz an der Stelle.

Nach Ende des Krieges wurde die ethnische Säuberung in Istrien und auf den Inseln durch die jugoslawischen Kommunisten durchgeführt : Über 15.000 Italiener wurden ermordet und in über 100 Meter tiefe Karstschlunde, meist noch lebendig, hineingeworfen, egal ob Männer, Frauen, Kinder, egal ob Faschist oder Lehrer, Krankenschwester oder Nonnen, niemand blieb verschont, 350.000 flohen ohne Hab und Gut. Die noch Verbliebenen mussten sich dem Kommunismus verschwören und wurden argwöhnisch beobachtet, selbst in den 50er Jahren wurden Fluchtversuche von Italienern per Boot mit Exekution bestraft.

Das erklärt auch viele verlassene Dörfer auf den Inseln oder in Istrien, teils entleert durch die Massaker der Partisanen, teils vertrieben aus Furcht vor diesen.

Die Tramuntana war ebenfalls hauptsächlich von Italienern besiedelt, sie stellten auch einen Grossteil der republikanischen Miliz, ihr Ende kennt man ja.


Weitere architektonische Zeitzeugen sind die sogenannten "MG-Nester", die sich auch heute noch zum Teil in erstaunlich gutem Zustand befinden, da sie von der Jugoslawischen Armee renoviert und bei Reservistenübungen benutzt wurden.

Die kleinen runden Bunker, die man vielerorts im Einheitsbaustil findet, wurden von der dt. Wehrmacht errichtet, oft versteckt in Buchten und an strategisch wichtigen Plätzen, um den Schiffsverkehr zu kontrollieren. Bei Porozina findet sich eine zerschossene kleinere Anlage. Die grosse Anlage bei Grmov war eine Flak-Stellung. Der Raum diente zur Luftversorgung nach Griechenland, doch nicht nur deutsche Heinkel flogen Richtung Süden, gegen Ende des Krieges waren es Lancaster Bomber, die die deutschen Stellungen angriffen.

Orte auf der Insel Cres

Tramuntana

So nennt sich der Norden Cres, der aufgrund seines Süßwassermangels seit Jahrhunderten kaum besiedelt war und ist. Vom Fährhafen Porozina führt eine Straße bis auf 450 m hinauf. Wanderer werden mit einer fantastischen Aussicht belohnt.

Beli

Ein Ort mit nur 40 Bewohnern hoch über dem Meer, der aber seit 4000 Jahren ständig besiedelt ist. Dieses Dorf besaß früher eine komplette Stadtmauer, von der heute noch Reste erhalten sind. Ebenso erhalten ist ein mittelalterlicher Glockenturm.

Neben dem Ortseingang von Beli führt eine Straße den Berg hinunter nach Podbeli, dem Hafen von Beli. Hier gibt es einen kleinen Campingplatz. Podbeli betreibt also den kleinen Hafen von Beli und besitzt einen Kiesstrand zum Baden. Von hier aus können verschiedene eingerichtete Wanderwege begangen werden, darunter auch ein Skulpturenpfad. Ebenfalls sehenswert ist der ökopfad und die alte Römerbrücke außerhalb von Beli. Früher einmal war Podbeli ein Geheimtipp für Taucher.

Außerhalb von Beli gibts einige Schotterwege, die mit dem Auto gut befahrbar sind, aber wohl eher zum Wandern gedacht sind. Ein Weg Richtung Ivanje ist sogar ausgeschildert. Die Straße führt durch Maroniwälder. Die Bäume sind mit Moos und Flechten überwachsen. Zwischendurch sieht man auch immer wieder Schafe. Man kann ebenfalls durch die Orte Žagnjevići, Petričevi und Niska fahren.

Tierwelt der Insel Cres

Auf der Insel Cres gibt eine Vielzahl von Schlangen aber keine Giftschlangen.

Die bedeutendste Vogelart ist sicher der Gänsegeier. Leider ist diese Art vom Aussterben bedroht. Gänsegeier sind ausschließlich aasfressende Greifvögel die bis zu 1 m lang und bis 10 kg schwer werden können. Diese Vögel kann man sicher auf der Insel Cres, insbesondere um Beli beobachten.

Bei Beli befindet sich dieses ornithologische Reservat und das

  • Eco-Centar, Caput Insulae, [1] bietet Informationen zu allen Wanderwegen und verfügt über eine ornithologische Station der gefährdeten Gänsegeier der Insel Cres.

Viele Amphibien und Kriechtiere kommen nur auf dieser Insel vor und sind vom Aussterben bedroht.

  • Deshalb ist der Hinweis sehr wichtig, diese Tier- und auch Pflanzenwelt zu erhalten und zu schützen!

Der nördliche Teil von Cres wird als ein geschlossenes Jagdgebiet betrachtet. Hier findet man neben Dammhirschen und Muflons auch Wildschweine. In der Nähe des Camping Baldarin (um Punta Kriza) wurden auch schon Damhirsche gesichtet.

Diese gehören jedoch nicht zur einheimischen Tierwelt, sie wurden hier angesiedelt.

Wetter in Insel Cres

Hier sieht man das aktuelle Wetter in Insel Cres und eine Wettervorhersage für die nächsten Tage in Insel Cres. Zudem kann man anhand der Klimatabelle von Insel Cres eine Übersicht über durchschnittliche Sonnenstunden und die Regenwahrscheinlichkeit in der Region von Insel Cres ablesen.

Aktuelles Wetter und Wettervorhersage in Insel Cres

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Klimatabelle von Insel Cres

Klima in Insel Cres
Jan
Feb
Mar
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Max. Temperaturen
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12
16
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24
19
14
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Min. Temperaturen
2
3
5
8
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15
18
18
15
11
7
3
Sonnenstunden
4
4
6
7
6
10
11
10
8
6
4
3
Regentage
7
6
7
7
6
5
4
4
5
7
9
9
Wassertemperatur Adria
11
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11
13
17
21
23
24
22
19
16
13



Unterkünfte auf der Insel Cres

Hotels auf der Insel Cres

Hotel Cres in Cres | Hotel Kimen in Cres
Hotel Zlatni Lav in Martinscica



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Campingplätze auf der Insel Cres

  • Camping Baldarin: Der FKK-Campingplatz Baldarin befindet sich auf der Insel Cres, 15 km von Osor und 3 km von Punta Križa entfernt.
  • Camping Bijar: Der Campingplatz befindet sich an der Landenge zwischen den Inseln Cres und Losinj. Camping Bijar ist ca. 500 m von der Stadt Osor entfernt.
  • Camping Brajdi: Das Autocamp Brajdi na Moru befindet sich etwa 500 m von Beli entfernt in einer kleinen Bucht auf der Insel Cres. Camping Brajdi ist ein sehr spartanisch ausgestatteter, aber sehr idyllisch gelegener Campingplatz direkt am Meer.
  • Camping Kovacine: Der 18 ha große Campingplatz befindet sich ein paar hundert Meter von der Stadt Cres entfernt. Auf dem Platz spenden viele Nadel- und Olivenbäume Schatten.
  • Camping Preko Mosta bei Osor: Der Platz liegt bei der Brücke zwischen der Insel Cres und der Insel Losinj
  • Camping Slatina: Der Textil- und FKK- Campingplatz Slatina befindet sich nordwestlich vom Ort Martinscica auf der Insel Cres.
  • Camping Zdovice bei Valun: Kleiner Platz mit 150 Stellplätzen. Geöffnet von 20.3. - 1.10.

Private Unterkünfte in Insel Cres

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Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele

Vraner See

Persönliche Eindrücke und Erfahrungen zu Insel Cres

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Videos zu Insel Cres

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